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Fördertürme werden zu Klangtürmen

Hörner aus der Schifffahrt und dem Eisenbahnwesen werden zu Instrumenten, die die beiden Fördertürme der ehemaligen Zechen Erin in Castrop-Rauxel und Teutoburgia in Herne musikalisch miteinander verbinden. Der Konzertbesuch ist gebührenfrei.

Zwei Künstlerduos starten gleichzeitig das außergewöhnliche Konzert. Christof Schläger und Roman Renc am Erin-Turm in Castrop-Rauxel stimmen sich mit Marjon Smit und Seta Guetsoyan am Teutoburgia-Turm in Herne ab.


Klangorte entlang einer Route zwischen den Fördertürmen

Das Hornkonzert besteht aus drei Teilen, jeweils etwa 15 Minuten lang. Es hat zwei Pausen von etwa fünf Minuten, damit das Publikum den Klangort wechseln kann. Denn, je nach Windrichtung, klingt die Komposition immer wieder anders.

Zwei Kilometer Distanz zwischen den beiden Fördertürmen müssen die Hörner und Pfeifen überbrücken. Um die Türme nicht aus den Augen zu verlieren, markieren gelegentliche Rauchzeichen die Standorte. Deshalb nennt Christof Schläger sein Projekt auch „Schall und Rauch“. Lesen Sie mehr über das Konzert auf der Internetseite von Christof Schläger!

Fotoausstellung zur Zechengeschichte begleitet das Konzert

Doch auch schon vor dem Konzertbeginn lohnt sich ein Besuch im Erinpark. Michael Eckhardt, Kulturdezernent der Stadt, eröffnet am selben Abend um 18.30 Uhr die Fotoausstellung „Zur Geschichte der Zeche Erin“ im Baukompetenzzentrum Ruhr, Am Förderturm 1.
Bis zum 9. September sind die Bilder dort zu sehen.

Weitere Infos per Tel. - Stadt Castrop-Rauxel: 02305 / 106-0


Foto © Stadt Castrop-Rauxel